Tattoo Entfernung

mit dem PicoSure Laser

10. Oktober 2017
von Pico
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Tätowierung – was passiert beim Stechen?

Viele tun es – doch was steckt eigentlich genau hinter einer Tätowierung?

Im Grunde genommen ist das Stechen eines Tattoos ein kleiner chirurgischer Eingriff. In die völlig intakte Haut werden mit speziell vibrierenden Nadeln Farbpigmente durch die Oberhaut (Epidermis, siehe Bild) hindurch in die 2. Hautschicht,  Lederhaut (Dermis) eingestochen. Bei diesen Stichen wird die Haut oberflächlich verletzt, das macht sich durch Zwicken oder Brennen bemerkbar. An Körperstellen, an denen wenig Fettgewebe und Muskelfaser vorhanden ist (etwa Knöchel oder Kopf), können die Schmerzen um einiges stärker sein.

Die Haut hat verschiedene Schichten - beim Stechen eines Tattoo dringt man bis in die Dermis ein

Aufbau der Haut.
Quelle: wikipedia.com

Warum ist ein Tattoo permanent?

Ein wichtiges Kriterium für die Dauerhaftigkeit eines Tattoo ist die Tiefe des Einstichs. Dieser muss präzise erfolgen: ist er zu oberflächlich, werden die Farbpigmente durch die natürliche Zellerneuerung abgetragen. Im Gegensatz dazu darf aber auch nicht zu tief eingestochen werden, da es dadurch zu Blutungen kommen kann und die Farbpigmente ausgewaschen werden könnten. Im Normalfall werden die Pigmente im Zuge des Heilprozesses vom Körper umkapselt und bleiben dadurch permanent sichtbar. Ist ein Tattoo präzise und tief genug gestochen, dann kann auch die Zellerneuerung der Epidermis dem Körperschmuck nichts mehr anhaben.

Tattoo-Entfernung

In der heutigen Zeit lassen sich die Farbpigmente wieder relativ gut aus der Hautschicht entfernen. Mit neusten Technologien, wie etwa dem PicoSure®-Laser können in wenigen Sitzung auch großflächige und farbige Tattoo entfernt werden. Dabei arbeitet der Laser schmerzärmer und effektiver als bisherige Behandlungsmethoden. Der PicoSure®-Laser wird in Deutschland nur an ausgewählten Standorten eingesetzt – in Nordbayern in der Praxis von Dr. Kirsten Kramer, Dermatologie, im Adcom-Center in Nürnberg (direkt am Bahnhof).

 

 

 

10. August 2017
von Pico
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Tattoos – Körperkunst mit Geschichte

Tätowierungen sind schon lange modern. Doch seit wann genau eigentlich? Klar ist, dass es sich bei der Körperkunst nicht um eine aktuelle Modeerscheinung handelt. Laut Experten sind Tattoos älter als die christliche Zeitrechnung und somit als früheste Art der Körperkunst anzusehen.

Ein alter Krieger mit Tätowierung

Tätowierter Krieger aus dem Buch von K.v.d. Steinen: Die Marquesaner und ihre Kunst.
Quelle: wikipedia.de

Einen der bekanntesten Beweise dafür liefert die Gletscher-Mumie Ötzi. Der Mann aus dem Eis, dessen Alter auf über 5200 Jahre geschätzt wird, weist mehrere Zeichen, die durch spitze Gegenstände unter die Haut gebracht wurden, auf. In der Vergangenheit  hatten derartige Tätowierungen oftmals eine rituelle oder religiöse Bedeutung oder galten als Zeichen von Gruppenzugehörigkeit. Weitere Belege finden sich in Ägypten, dort findet man Höhlenmalereien, die Menschen mit Tattoos darstellen. Es ist davon auszugehen, dass sich die Körperkunst bei verschiedensten Völkern der Erde unabhängig entwickelt hat.

Tätowierte Frauen in der Mehrheit

Ist ein Tattoo heutzutage ein Massenphänomen, so galt es im 19. Jahrhundert als Statussymbol der Oberschicht. In den 1890er Jahren soll die Zahl an tätowierten Frauen in der New Yorker Oberschicht bei 75 Prozent gelegen haben. Allgemein war in dieser Zeit die Tattoo-Kunst  in den Adelshäusern Europas weitverbreitet. Wer etwas auf sich gehalten und das nötige Kleingeld besessen hat, der ließ sich sogar Tätowier-Meister aus Japan kommen. Grund des einsetzenden Körperkultes im 19. Jahrhundert war die Expansion in die neue Welt. Von dort brachte James Cook nicht nur den Namen „Tattow“ mit, sondern auch tätowierte Eingeborene, die hierzulande auf Jahrmärkten als Attraktion präsentiert wurden.

Tatoo-Künstlerin Maud Stevens Wagner

Maud Stevens Wagner galt als erste bekannte weibliche Tattoo-Künstlerin in den USA. (Bild von 1907)
Quelle: wikipedia.de

Körperkunst im 21. Jahrhundert

Laut einer aktuellen Statistik von 2017 (Quelle: statista.com) haben rund 14% der Deutschen mindestens ein Tattoo. Die beliebtesten Motive dabei sind noch immer Symbole, Zeichen und Schriftzüge. Aber auch aktuelle Modeerscheinungen wie grafische oder abstrakte Motive erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit.

Wenn das Tattoo nicht mehr gefällt

Ob die New Yorker Adelsdamen aus dem 19. Jahrhundert ihre Tattoos jemals bereut haben, ist nicht überliefert. Heutzutage tut das etwa jeder siebte Tätowierte. Doch im Gegensatz zu den letzten Jahrhunderten gibt es heute sehr schonende und wirkungsvolle Methoden zur Tattoo-Entfernung. Dazu gehört der PicoSure® Laser, der die Entfernung von unliebsamen Tattoos schmerzarm und in kürzerer Zeit als andere Behandlungsmethoden schafft. Für mehr Informationen, einer persönlichen Beratung und zur Terminvereinbarung steht Ihnen Dr. Kirsten Kramer und ihr Team gerne zur Verfügung.

12. Juni 2017
von Pico
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Wichtige Fragen zur PicoSure® – Laserbehandlung

Tattooentfernung mittels Laserverfahren – für viele Betroffene bedeutet das zunächst einmal eine Überwindung. Fragen wie „Ist das gefährlich?“, „Wie funktioniert das?“ und „Wie viel kostet eine Behandlung?“ stehen im Raum. Wir haben einige der häufigsten Fragen zur Laserbehandlung mit dem PicoSure® für Sie auf einen Blick zusammengestellt.

Welche Vorteile hat der PicoSure®-Laser?

Die wichtigsten Vorteile dieser Behandlungsmethode ist der präzisere, schnellere und schmerzärmere Entfernungsprozess. Der PicoSure®-Laser gibt kürzere Impulse ab und arbeitet damit schonender für die Haut. Und dabei ist das Endergebnis gleichzeitig besser als bei anderen Laserverfahren. Außerdem ist das Risiko der Narbenbildung deutlich geringer.

Wann ist die perfekte Zeit für eine Behandlung?

Generell ist eine Tattooentfernung mit dem PicoSure®-Laser ganzjährig möglich. Jedoch sind die Wintermonate besonders geeignet, da das Vermeiden von Sonnenstrahlen nach der Behandlung wesentlich leichter fällt. Außerdem ist der Hautton in den Wintermonaten blasser – beste Voraussetzungen für eine Laser-Behandlung!

Ist eine solche Behandlung schmerzhaft?


Das kommt immer darauf an, wie sensibel der Patient ist. Generell ist eine Tattooentfernung mittels Laser immer mit etwas Schmerz verbunden, jedoch ist dieser bei der Behandlung mit dem PicoSure®-Laser deutlich geringer als bei anderen Entfernungsverfahren. Meist wird es ein ertragbares Brennen geben, das z.B. durch Salben verringert werden kann.

Wie lange dauert eine Behandlung?

Im Durchschnitt sind nur noch etwa 3-5 Sitzungen nötig, d.h. die Gesamtbehandlungsdauer liegt in den meisten Fällen nur bei etwa 6-10 Wochen. Zwischen den einzelnen Behandlungen liegen etwa 2 Wochen.

Wann sehe ich die ersten Ergebnisse?

Auch das ist ein weiterer Vorteil des PicoSure®-Lasers. In den meisten Fällen ist das Tattoo schon nach der ersten Sitzung aufgehellt und ein verbessertes Ergebnis klar sichtbar. Auch die Abheilungsphase ist deutlich geringer als bei anderen Lasern.

Was kostet eine Behandlung mit dem PicoSure®-Laser?

In der Regel lässt sich sagen, dass eine Behandlung mit dem PicoSure®-Laser günstiger als andere Behandlungsmethoden ist. Das liegt schon alleine daran, dass weniger Sitzungen benötigt werden. Einen pauschalen Preis kann man jedoch nicht nennen, da dieser auch auf die zu behandelte Fläche ankommt. Auch die Intensität des Tattoos (wie viele Farben und welche) spielen eine Rolle. Jedes Tattoo muss individuell begutachtet werden, dann wird entschieden, wie viele Sitzungen notwendig sind. Im MVZ Dr. Kramer beginnen die Behandlungspreise bei 99,90 € (+ Mwst.).

Sollten Sie weitere Fragen rund um die Behandlungsmethode mit dem PicoSure® haben oder möchten eine persönliche Beratung, steht Ihnen Dr. Kirsten Kramer und ihr Team gerne zur Verfügung.

Ergebnis der Tattoentferung mit dem PicoSure Laser

Vergleich Tattoo vor Behandlung – nach drei Behandlungen

 

 

 

 

 

 

6. April 2017
von Pico
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Zum Thema: Was kostet eine PicoSure®-Behandlung?

Tattooentfernung mit PicoSure® ist nicht nur schneller, präziser und schmerzärmer, es ist auch in der Regel günstiger als bisherige Behandlungen. Denn insgesamt werden weniger Sitzungen benötigt, um Tattoos zu entfernen. Bei uns richtet sich der Preis nicht nach der Fläche des zu behandelnden Tattoos, sondern nach der individuellen Aufbereitung. Fragen wie intensiv die Farben eingebracht sind, wie viele und welche Farben verwendet wurden oder  wie stark die Pigemtierung ist spielen hier eine entscheidende Rolle. So kann ein großes Tattoo mit wenigen Farben eventuell schneller entfernt als ein kleines mit sehr vielen und dunklen Farben werden. Deshalb wird jedes Tattoo individuell begutachtet, erst danach wird gemeinsam mit Ihnen als Patient entschieden, wie viele Sitzungen notwendig sind und was die Behandlung kostet. Die Behandlungspreise beginnen in unserer Praxis ab 99,90 Euro plus Mwst.

PicoSure® – innovativ und effektiv

„PicoSure®, der weltweit erste, sichere und leistungsstarke Picosekundenlaser für den Einsatz in der ästhetischen Medizin, entfernt Tattoos nun schneller, schmerzärmer und präziser als je zuvor.

Dieser revolutionäre Laser gibt ultrakurze Energieimpulse mit einer Blitzdauer von Billionsteln einer Sekunde in die Haut ab. Die Pulsbreite in der Picosekunden-Technologie beträgt nur ein 100stel der eines Nanosekundenlasers. Die ultrakurzen Pulsbreiten des PicoSure erzielen einen besonders intensiven photomechanischen Effekt, der die thermische Wirkung der traditionellen Q-Switch-Laser (Nanosekunden-Laser) deutlich übertrifft2: Stellt man sich Farbpigmente als Felsen in der Haut vor, so werden diese durch Q-Switch-Technik in Gesteinsbrocken zerkleinert, durch die Picosekunden-Technik jedoch zu Sand, die der Körper leichter abbauen kann3. So lassen sich sehr gute Resultate sogar bei schwierig zu entfernenden Blau- und Grüntönen sowie dunkle Tinten erreichen, und zwar innerhalb weniger Sitzungen. Quelle und mehr zur Funktionsweise auf www.cynosure.de/picosure.“

 

Auch für die Hautauffrischung gut geeignet

All jenen, die sich ein jüngeres, ebenmäßigeres Hautbild und einen frischeren Teint wünschen, bietet PicoSure® eine komfortable, nicht-invasive Laserbehandlung zur Hautauffrischung und Reduktion von Aknenarben. Die Picosekunden-Technologie ist schonend und präzise und erlaubt die schmerzarme Behandlung verschiedenster Areale des Körpers: Gesicht und Augenpartie, Dekolleté, Hände oder Beine. Die Linsenkombination namens Focus konzentriert den leistungsstarken Effekt des Picosekundenlasers und liefert besonders gute Ergebnisse bei der Therapie von Aknenarben, Falten-Behandlungen und der Entfernung von Pigmentstörungen. Insgesamt werden weniger Sitzungen benötigt und es ergeben sich geringere Nebenwirkungen wie z. B. Rötungen.

Vereinbaren Sie jetzt einen Gesprächstermin und lassen Sie sich umfassend beraten unter Tel. 0911 240 26 25, MVZ Dr. Kramer. Dr. med. Kirsten Kramer ist eine der führenden Laserspezialisten. Sie kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und ist sowohl bei der Entwicklung neuer Therapien als auch in der Behandlung der klassischen Anwendungsfelder führend. Die Einsatzbereiche der Lasersysteme in ihrer Praxis reichen von der Couperose- über die Falten- und Altersflecken- bis hin zur Nagelpilzbehandlung.

2. März 2017
von Pico
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Neu: PicoSure mit drei Wellenlängen – für eine effektive Tattooentfernung

Im Bereich der PicoSure Lasertechnologie gibt es seit einigen Monaten eine Neuheit: der Laser kann jetzt auch mit einer Wellenlänge von 1064 nm eingesetzt werden.

Exklusiv in Nürnberg

In Amerika wird die neue Wellenlänge bereits seit Mitte 2016 eingesetzt. In Deutschland ist das MVZ Dr. Kramer derzeit die einzige Praxis, die den PicoSure mit einer Wellenlänge von 1064 nm einsetzt.

Die PicoSure-Technologie

Bei der Tattooentfernung mit dem PicoSure Laser werden durch kürzeste Impulse eine starke Zerkleinerung der Zielpigmente erreicht. Mit der „Boost-Funktion“ ist der Lichtimpuls auf 550 psek (Pikosekunden) verkürzt. Der Druck auf die Farbpartikel erhöht sich dadurch und so lassen sich auch besonders hartnäckige Tattoos entfernen. Dabei ist das Verfahren schonender und mit weniger Nebenwirkungen verbunden als herkömmliche Nanosekundenlaser. Der Therapieerfolg setzt schneller ein.

Drei Wellenlängen – weniger Sitzungen – besseres Ergebnis

PicoSure - der Laser, der Tattoos entfernt

PicoSure – das Lasersystem zur Tattooentfernung

Mit dem PicoSure-Lasersystem, das neben den üblichen 532 nm und 755 nm auch mit der dritten Wellenlänge von 1064 nm arbeitet, sind Tattoos noch einfacher zu entfernen. Ein großer Vorteil für Patienten: Mit dem optimierten Lasersystem lässt sich nun das volle Farbspektrum der Tätowierungstinten entfernen und das bei insgesamt weniger Behandlungen.

Die Vorteile im Überblick:

  • Entfernung praktisch aller Farben möglich
  • Durch kürzesten Puls stärkste Zerkleinerung der Zielpigmente
  • Weniger Nebenwirkungen als Nanosekundenlaser
  • Weniger Sitzungen als Nanosekundenlaser
  • Schnellerer Therapieerfolg

Für weitere Fragen zur Tattooentfernung mit dem PicoSure Laser könne Sie sich gerne an das Team des MVZ Dr. Kramer wenden. Auch Termine können Sie ganz einfach online vereinbaren.

4. Januar 2017
von Pico
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Neues Jahr neue Trends – Tattootrends 2017

Auch in diesem Jahr gibt es neue Trends, die unter die Haut gehen. Vom reduzierten, schlichten Tattoo bis hin zum wahren Kunstwerk, ob einfarbig oder farbintensiv – diese Trends werden 2017 in den Tattoostudios dieser Welt gestochen.

Single-Line-Tattoo

Perfekt für Minimalisten ist der Trend „Single-Line“. Die Motive sind mit nur einer einzigen, durchgezogenen Linie tätowiert. Reduktion als Stilmittel – für den Deutsch-Iraner Mo Ganji ist diese Art der Tätowierkunst nicht nur ein Trend, sondern eine komplette Lebenseinstellung. Und damit erfährt Ganji derzeit internationale Beachtung als Vorreiter im Bereich der „Single-Line-Tattos“. Doch was so einfach und spielerisch aussieht benötigt einiges an Know-How und vor allem eine ruhige Hand, denn gerade hier würde nur eine verwackelte Linie das komplette Tattoo zerstören. Inspiration finden Sie hier.

Watercolor Tattos 

Ein weiterer Trend, der die Tattoo-Szene erobert, sind „Watercolor-Tattos“. Zarte Designs und weiche Konturen treffen auf die Wasserfarb-Technik. Beim Anblick dieser oftmals farbenfrohen Motiven kann man kaum glauben, dass es sich hier um permanente Tattoos handelt. Die Farben scheinen wässrig zu verlaufen, hier und dort gibt es ein paar Farbspritzer, das Ganze erinnert ein bisschen an den Kunstunterricht in der Schule, ist jedoch weitaus schöner anzuschauen.

Geometrische Tattoos

Geometrie als Lifestyle-Trend? Das hätte sich so manch einer wohl nie träumen lassen, doch nun ist es geschehen: geometrische Tattoos liegen auch 2017 noch voll im Trend. Die Motive, die auf den ersten Blick ein komplettes Bild ergeben, bestehen in Wahrheit aus vielen einzelnen Formen. Damit kommen einzigartige Werke zustande. Auch geeignet für großflächige Tattoos.

Kombination: Geometrie trifft auf Aquarell

Einige legen sich erst gar nicht auf einen Style fest und so kommt es, dass auch die Kombination aus Wasserfarb- und geometrischen Tattoo gerade total angesagt ist. Garantiert ein Highlight für die Augen.

Dotwork Tattoos

Beim Dotwork Tattoo wird gänzlich auf klassische Linien verzichtet. Viele kleine Punkte werden unter die Haut gestochen, die in der Gesamtbetrachtung ein einzigartiges Motiv ergeben.

Trends kommen und gehen 

Achtung ist vor allem bei Tattootrends immer geboten, denn was am Anfang cool und hipp wirken mag, kann schon bald out sein. Was also tun, wenn man sich an seinem eigenen Tattoo satt gesehen hat? Mit der schmerzarmen Therapie des PicoSure-Lasers lassen sich aus der Mode gekommene Tattoos in wenigen Sitzungen entfernt. Auch mehrfarbige und sehr dunkle Tattoos werden mit dem PicoSure-Laser erfolgreich behandelt. Bei Fragen steht Ihnen das Team des MVZ Dr. Kramer gerne zur Verfügung.

2. Dezember 2016
von Pico
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PicoSure-Behandlung im Winter – die Vorteile

Ungeliebte Tattoos möchte man möglichst schnell loswerden. Doch vor allem der Winter eignet sich perfekt, um Behandlungen zur Tattoo-Entfernung durchzuführen.

Vorteile einer Laser-Behandlung im Winter

Bei einer Tattoo-Entfernung mit Hilfe eines Lasers gibt es einige Dinge zu beachten. Grundsätzlich gilt, dass man kurz vor und einige Wochen nach einer Laser-Behandlung direkte Sonnenbestrahlung vermeiden sollte. Ist der Behandlungstermin im Sommer angesetzt, kann das mitunter problematisch werden. Lange Kleidung oder anderweitiger Schutz der betroffenen Hautstellen sind bei hohen Temperaturen oftmals lästig. Im Winter fällt das Vermeiden der Sonnenstrahlen um einiges leichter. Zudem ist der Hautton in den Wintermonaten deutlich heller und Sommerbräune bereits verblasst – perfekte Voraussetzungen für eine Laser-Behandlung.

Tattoo-Entfernung mit dem PicoSure-Laser

Was allgemein für Laser-Behandlungen gilt, trifft auch auf die Behandlung mit dem PicoSure-Laser zu. Sollten Sie sich für diese schonende und präzise Behandlungsmethode entscheiden, dann ist es auch hier sinnvoll, die Behandlung in die Wintermonate zu legen. Für Terminvereinbarungen oder weitere Fragen steht ihnen das MVZ Dr. Kramer gerne zur Verfügung.

27. Oktober 2016
von Pico
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PicoSure-Laser – Fragen und Antworten

Seit Jahren steigt die Beliebtheit von Tattoos als Körperschmuck an. Und damit auch die Nachfrage nach Behandlungsmethoden zur Entfernung dieser Körperkunst. Die Tattoo-Entfernung mit dem PicoSure-Laser zählt dabei zu den wirksamsten und schonendsten Methoden. PicoSure entfernt mit seinem leistungsstarken Picosekundenlaser schneller, präziser und schmerzärmer. Doch natürlich wirft ein solches Versprechen auch viele Fragen auf – die wichtigsten werden im Folgenden geklärt.*

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen PicoSure und anderen Laserbehandlungen?

Das Behandlungsverfahren mit dem PicoSure-Laser ist schonender und schmerzärmer, da der Laser kürzere Impulse aussendet. Es sind weniger Therapiesitzungen (etwa 30-50 % weniger Sitzungen) notwendig. Meistens ist das gewünschte Ergebnis schon mit 2-5 Sitzungen erreicht. Dabei ist das Endergebnis gleichzeitig besser als mit bisherigen Laserverfahren.

PicoSure Laser entfernt Tattoos wirksamer

Vergleich: herkömmliche Laser-Methode mit dem PicoSure-Verfahren

Gibt es Nebenwirkungen bei der Behandlung mit dem PicoSure Laser?

Grundsätzlich ist das PicoSure-Verfahren ein sehr hautverträgliches. Bis auf lokale Hautreaktionen, vorübergehende Rötungen und leichten Schmerzsensationen, sollten keine größeren Nebenwirkungen auftreten.

Sind Behandlungen mit dem PicoSure-Laser schmerzhaft?



Im Vergleich zu anderen Laserbehandlungen, ist der PicoSure-Laser mit weniger Schmerz verbunden. Meist entsteht ein ertragbares Brennen, das mit Luftkühlsystemen oder Salben verringert werden kann.

Bleiben bei der Behandlung mit PicoSure Narben zurück?



Ein großer Vorteil des PicoSure-Lasers ist das geringe Risiko der Narbenbildung. Grundsätzlich sollten keine Narben zurückbleiben.

Welche Tattoo-Farben kann PicoSure entfernen?

Alle Farben können entfernt werden. Bei manchen Farbzusammensetzungen (etwa Rot) können derzeit noch wenige Zusatzbehandlungen anfallen.

Lassen sich mit dem PicoSure auch andere Hautbeschwerden behandeln?

Ja. Mit dem PicoSure werden u.a. auch Sommersprossen, Permanent Make-up, Pigmentstörungen, Altersflecken und Krähenfüße entfernt. Auch eine generelle Hautauffrischung ist möglich.

Sollten Sie weitere Fragen rund um die Behandlungsmethode mit dem PicoSure haben oder möchten eine persönliche Beratung, steht Ihnen Dr. Kirsten Kramer und ihr Team gerne zur Verfügung.
*: Zusammenfassung der Fragen&Antworten von http://picosure.de/fragen-antworten/

6. August 2016
von Sure
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Tattoo-App – die neue Entscheidungshilfe

Tattoos gibt es in allen Größen, Farben und Motiven. Doch oft weicht die anfängliche Begeisterung über das neue Schmuckstück ganz schnell. Denn nicht selten wirkt das auf dem Papier so schöne Tattoo, auf der Haut ganz anders. Aber einmal gestochen, lässt sich daran kurzfristig nichts mehr ändern. Jetzt gibt es eine neue App (iOS), die bei der Entscheidung für ein Tattoo helfen soll.

Tattoo-App Ink Hunter: try tattoo in real-time

Die kostenlose, neue App „Ink Hunter“ hilft ganz simpel bei der Vorbereitung auf ein Tattoo: Das gewünschte Motiv wird per Fotomontage in der richtigen Größe auf eine Körperstelle nach Wunsch gesetzt. So kann man das Tattoo ganz einfach „probetragen“ und vor eventuellen Fehlentscheidungen bewahrt werden. Und so funktioniert das Ganze:

Tattoo-App

(c) inkhunter.tattoo

In der Datenbank von „Ink Hunter“ gibt es ein Repertoire an verschiedenen Motiven. Tribals, Tiere, Symbole oder Landschaften – alles ist dabei. Hat man sich für eine Vorlage entschieden, so muss nun selbst Hand angelegt werden: die Stelle auf der Haut, an der das Tattoo platziert werden soll, mit einem Kajal oder Lippenstift markieren (zwei Längs- und ein Querstrich werden dafür benötigt). Durch Auslösen der Kamera wird das neue Schmuckstück dann auf die Hautpartie montiert. So kann man erst einmal ausführlich herumprobieren, welches Motive, welche Größe und welche Stelle die Geeignete sein könnte.

Aber nichts ist bekanntlich perfekt. So sind bei Ink Hunter zum einen die Motive bislang nur in schwarzer Farbe verfügbar, zum anderen können Eigenkreationen noch nicht verwendet werden. Und die App gibt es bislang nur für iPhone-Nutzer. Natürlich ist die Anwendung nur eine schöne Spielerei und ersetzt in keinem Fall eine fachmännische Beratung vor Ort.

Doch die falsche Wahl getroffen?

Aber eines ist klar: Letztendlich wirkt ein Tattoo erst richtig auf der Haut. Und da kann es trotz App ganz anders wirken als vorgestellt. Möchte man dann mit dem „Fauxpas“ nicht (auf Dauer) leben, gibt es mittlerweile die verschiedensten Methoden zur Tattooentfernung. Die Behandlung mit dem PicoSure Laser ist eine davon. Der Laser schafft es, auch großflächige, vorbehandelte und mehrfarbige Tattoos in mehreren Sitzungen schonend zu entfernen. Infos dazu finden Sie auf dieser Website. Bei Fragen steht Ihnen das Praxisteam der Dermatologin und Laserspezialistin Dr. Kirsten Kramer zur Verfügung. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail schreiben.

 

12. Juni 2016
von Sure
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Tätowiertes Haar – eine Alternative zur Haartransplantation?

Promis wie Jürgen Klopp oder Wayne Rooney haben es vor- und vor allem auch öffentlich gemacht: Sie haben sich einer Haartransplantation unterzogen. Kein Wunder, dass viele Menschen, die Probleme mit dem schwindenden Haar haben, nun auf diese Methode aufmerksam geworden sind und sich diese Transplantationen immer größerer Beliebtheit erfreuen. Doch nicht für jeden ist das der geeignete Weg. Vielen fehlt auch einfach das nötige Kleingeld. Und genau hier setzt der neue Trend „Scalp Tattoo“ – tätowiertes Haar an.

Trend „Scalp Tattoo“ – tätowiertes Haar

Die „Scalp Tatto“-Methode wurde zu kosmetischen Zwecken für Menschen mit schütterem Haar, Teil- oder Vollglatze entwickelt. Mittels eines Permanent-Make-up Geräts werden feine Punkte auf die Kopfhaut tätowiert, so dass der optische Effekt entsteht, es wären noch mehr Haare vorhanden. Ein solches Tattoo kann sich der natürlichen Haarfarbe anpassen und schütteres Haar wirkt dadurch dichter – tätowiertes Haar statt Haartransplantation. Durch das Stechen in die Kopfhaut sollen zusätzlich die Haarfollikel aktiviert werden, wodurch auch wieder Haarwuchs entstehen könnte. Eine Garantie dafür gibt es allerdings leider nicht.

Weitere Alternativen bei Haarausfall

Doch auch das „Scalp Tattoo“ ist nicht Jedermanns Sache. Man muss beachten, dass es sich um eine permanent Make-up-Behandlung handelt. Das Einstechen mit der Nadel kann schmerzhaft sein und auch eine Entzündung der Kopfhaut ist nicht ausgeschlossen. Das MVZ Dr. Kramer bietet Ihnen vielfältige Methoden zur Behandlung bei Haarausfall an. Ob mit Laser, lokalen Rezepturen, speziellen Shampoos oder der nadellosen Meso-Therapie – lassen Sie sich von der Dermatologin Dr. Kirsten Kramer beraten und gemeinsam wird eine geeignete Behandlungsmethode gefunden. Erste Informationen finden Sie auf der Website www.behandlung-haarausfall.de.

Hier noch ein Film, der die Technik ganz gut zeigt: