Tattoo Entfernung

mit PICOPLUS

Single Line Tattoos

15. Januar 2020
von Sure
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Jedes Jahr hat seine Tattootrends – was kommt 2020?

Welche Tattootrends erwarten uns 2020? Schauen wir erst einmal zurück: 2019 waren es detaillierte Floralmuster, Ohr Tattoos, 90er Ignorant Tattoos, trendige Kurven und Handtattoos, Empowerment, Keltische Tattoos und Astro Tattoos. Und es waren große Tattoos angesagt – und bunte Tattoos. Es war also vielfältig, was auf, in und mit der Haut passiert ist. Über die Folgen und Risiken haben wir auf dieser Seite schon öfter berichtet, zum Beispiel in diesem Artikel: Viele Tätowiermittel sind noch unerforscht. Dennoch: der Trend zum Tattoo ist ungebrochen und kommt in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen an. Aktuell ist der trendbewusste Urban-Hipster bärtig, vegan, berucksackt und tätowiert. Der Körper wird zum Poesiealbum und Statement. Und was erwartet uns 2020?

Filigran und kreativ – die Tattootrends 2020

Single Line Tattoos, auf deutsch: Ein-Linien-Tattoos, sind angesagt. Wie der Name schon sagt, entstehen die Tattoo-Motive aus nur einer Linie, die sich zu einer Form entwickeln. Auch geometrische Tattoo-Motive bleiben in Mode. Hier ist jede Menge Musik drin, da man sie von klein bis sehr groß in diesem Stil umsetzen kann.  Farbige Tattoos, leuchtend bunt, die mit ihrer Strahlkraft alle Blicke auf sich ziehen, werden weiter an Fahrt gewinnen. Sie kommen extram satt „rüber“. Ein romantischer Rückzug sind moderne Wald- und Tiermotive, möglichst realistisch. Manchmal wird daraus auch ein Märchen. Passend zu unserer globalisierten Gesellschaft sind geografische Tattoos und Travel Tattoos. Ob Landkarten-Ausschnitt, Wüstenlandschaft, Wald- oder Bergpanorama, Weltkugel – all das bedient unsere Reisesehnsucht. Auch bei nachhaltig denkenden Bürgerinnen und Bürgern. Galaktisch und weiterhin im Trend: Weltraum-Tätowierungen. Und last but not least: die filigranen Blumen auf der Haut werden auch 2020 weiter geliebt werden.

Und falls Sie auf Ihre Tattoos verzichten wollen bzw. sie entfernen wollen, dann informieren Sie sich bei uns über die Möglichkeiten der Pikosekundentechnologie. Als eine der ersten Arztpraxen in Deutschland hat im Jahr 2013 die Hautarztpraxis Dr. Kirsten Kramer die erste Generation der Picosekundenlaser, den PicoSure-Laser, eingeführt. Mit diesem damals innovativen System wurden viele erfolgreiche Tattoobehandlungen durchgeführt. Nun arbeitet das Team mit dem PICOPLUS-Laser, die neue Generation der Picosekundenlaser. Er vereint zwei Welten: die Sicherheit und Effizienz eines Nanosekunden-Gerätes und die verbesserten Leistungen und Ergebnisse der Picosekunden-Technologie.

27. Oktober 2019
von Sure
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Viele Tätowiermittel sind noch unerforscht

Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) veröffentlicht Spezial-Ausgabe des Verbrauchermonitors zu gesundheitlichen Risiken von Tätowierungen und Tätowiermittel.

Tätowierungen liegen im Trend, etwa jeder Achte in Deutschland hat sich bereits ein Tattoo stechen lassen. Eine aktuelle repräsentative Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Für viele Menschen gelten Tätowierungen als gesundheitlich unbedenklich, von den bereits tätowierten Personen denken das fast 90 Prozent. Dass viele Tätowiermittel noch unerforscht sind, wissen die wenigsten. „Es gibt jedoch wissenschaftliche Belege dafür, dass Farbpigmente aus den Tattoos in das Lymphsystem wandern können“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Um Verbraucher umfassend zu informieren, ist es uns besonders wichtig, die Verteilung und Wirkung der Partikel im Körper der Tätowierten weiter zu untersuchen.“

Um die Einstellung und Risikowahrnehmung der Bevölkerung zum Thema Tätowierungen zu ermitteln, wurden im Auftrag des BfR rund 1.000 Personen, die in Privathaushalten in Deutschland leben und mindestens 14 Jahre alt sind, telefonisch interviewt.

Vielen ist bewusst, dass es durch Tattoos zu Infektionen und Allergien kommen und dass Tätowieren insbesondere während der Schwangerschaft bedenklich sein kann. Dennoch schätzt knapp die Hälfte aller Befragten das gesundheitliche Risiko durch Tattoos insgesamt als niedrig ein; unter den tätowierten Personen sind es sogar 87 Prozent. Etwa ein Drittel aller Befragten glaubt, dass die Inhaltsstoffe von Tätowierfarben vollständig an der tätowierten Stelle bleiben.

In einem internationalen Forschungsprojekt hat das BfR untersucht, wie sich Stoffe und Pigmente, die in Tätowiermitteln enthalten sind, im Körper verteilen. Danach können sich Farbpigmente aus Tattoos als Nanopartikel dauerhaft in Lymphknoten ablagern. Die Pigmente können je nach chemischer Struktur und durch Verunreinigungen – etwa mit Metallen – gesundheitsgefährdend sein. Wenn diese Pigmente durch das Lymphsystem zu anderen Organen transportiert werden, können Stoffwechselprodukte entstehen, die möglicherweise wiederum eigene gesundheitsgefährdende Eigenschaften haben.

Der Beliebtheit von Tattoos tut dies keinen Abbruch. Etwa 12 Prozent der Befragten hat oder hatte bereits eine Tätowierung. Frauen sind deutlich häufiger tätowiert als Männer. Wer schon ein Tattoo hat, scheut sich kaum vor weiteren: 54 Prozent der tätowierten Personen würden sich wieder unter die Nadel begeben. Von den Nicht-Tätowierten beabsichtigen lediglich 7 Prozent, sich in Zukunft tätowieren zu lassen. Durch die Möglichkeit der Laser-Entfernung müssen Tätowierungen nicht mehr ein Leben lang behalten werden. Ein Drittel aller Befragten hat kaum gesundheitliche Bedenken im Hinblick auf Laser-Entfernungen. Tätowierte Personen sind skeptischer. Unter ihnen halten 47 Prozent das Lasern für unsicher. Tatsächlich kann die Entfernung mittels Lasertechnik Risiken bergen, da dadurch gesundheitlich bedenkliche Substanzen freigesetzt werden können.

Tätowiermittel müssen nicht zugelassen werden. Der Hersteller ist für die Sicherheit der Mittel verantwortlich. Über die Wirkung von Farbpigmenten im Körper ist derzeit wenig bekannt. Für eine umfassende Risikobewertung reichen die Daten noch nicht aus. Die Verwendung bekannter gesundheitsbedenklicher Stoffe ist jedoch durch die deutsche Tätowiermittelverordnung verboten.

Quelle: Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

27. Juni 2019
von Sure
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Tattoofarben – ein Gesundheitsrisiko?

Ein Tattoo zu stechen geht schnell und ist in der Regel unkompliziert – natürlich sollte man sich genau über das Tattoostudio informieren und auf Hygiene achten. Denn das Stechen des Tattoos verursacht erst einmal eine Wunde in der Haut – und eine Wunde kann sich entzünden und infizieren. Dennoch – meist ist das Stechen unproblematisch, es sind vielmehr die Tattoofarben, die gesundheitsschädliche Stoffe enthalten und Allergien auslösen können. Hier ist die Lage oft mehr als unklar, denn es fehlt meist eine genaue Auflistung der Inhaltsstoffe. Dazu schreibt das österreichische  Internetportal „medizin-transparent.at„:

„Obwohl für viele Inhaltsstoffe bekannt ist, dass sie krebserregend sind oder Allergien auslösen können, existieren so gut wie keine Studien zu den langfristigen Gesundheitsfolgen. Die Farbstoffe wurden in erster Linie für den Einsatz als Druckertinten, Pigmente in Lacken oder zum Färben von Plastik entwickelt. Häufig sind sie durch den Herstellungsprozess mit anderen Substanzen verunreinigt. Ob sie sich auch dafür eignen, unter die Haut gespritzt zu werden, hat nie jemand untersucht.

Genauso wenig ist bekannt, was mit den Tattoofarben passiert, sobald sie in die mittlere Hautschicht (Dermis) eingestochen worden sind. Auch wenn ein großer Teil der Pigmentpartikel dort ein Leben lang bleibt, wandern manche etwa in Lymphknoten und färben diese bunt. Wohin die Farbstoffe im Körper sonst gelangen, und ob sie dadurch ein zusätzliches Gesundheitsrisiko sind, ist ebenfalls kaum erforscht.

Insgesamt gibt es eine große Anzahl an Substanzen, die in Tätowierfarben enthalten sind. Genaue Daten zu diesen Verbindungen stellen die Hersteller aber nur selten zur Verfügung.“

Tattoofarbemn ein GesundheitsrisikoTattoofarben sind hochkomplexe Chemikalienmischungen, die einem industriellen Standard entsprechen, aber nicht dem Medikamentenstandard entsprechen. Sie sollten rein und hochwertig sein, schließlich gehen sie unter die Haut und bleiben dort auch – zumindest eine Weile. Denn was mit den Farben im Körper passiert ist auch noch unklar.

Tattoofarben lagern sich im Körper ab

Was ein Forschungsprojekt des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) hat: Farbpigmente aus Tattoos können sich dauerhaft als Nanopartikel in Lymphknoten ablagern und werden durch das Lymphsystem zu anderen Organen transportiert. Aber noch eine ganz andere Problematik taucht auf: Wer denkt bei Gesundheitsbeschwerden, die Jahre nach der Tätowierung auftauchen, an das Tattoo als mögliche Ursache? Keiner kennt die Langzeitfolgen der Farben, aber es gibt erste Beobachtungen:

Dr. Marie Leger untersucht schon länger die Zusammenhänge zwischen Tattoos und möglichen Problemen. Ihre …

„… Untersuchung wurde in der Fachzeitschrift Contact Dermatitis veröffentlicht und umfasste eine Umfrage unter 300 tätowierten Menschen im New Yorker Central Park. 10 Prozent gaben an, nach einer Tätowierung merkliche Reaktionen beobachtet zu haben, wie z. B. Ausschläge, Schwellungen, Entzündungen, Rötungen und/oder Juckreiz. Dies ist nichts Besonderes, da bei einer Tätowierung die Haut verletzt wird, was sich dann auch mit den Symptomen einer typischen Hautverletzung äussert.

Von diesen 10 Prozent aber sagten wiederum 60 Prozent aus, sehr lange nach der Tätowierung Gesundheitsprobleme gehabt zu haben oder diese auch Jahre später noch immer zu haben – wie z. B. chronische Infektionen, eine bleibende Schwellung, Allergien oder auch Knötchen unter der Haut, in denen Farbinhaltsstoffe eingeschlossen und vom Körper verkapselt wurden. Besonders häufig kommt es bei intensiver Sonneneinstrahlung zu allergieähnlichen Reaktionen, also dann, wenn sich Tätowierte in der Sonne aufhalten. (Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de)“

Im Klartext: Ein Tattoo birgt immer ein Gesundheitsrisiko. Darüber sollten sich alle klar sein, die sich ein Tattoo stechen lassen. Eine Entfernung ist möglich, hier bietet sich eine Laserbehandlung an. Informationen darüber gibt Ihnen gern Dr. med. Kirsten Kramer, Hautärztin und ausgewiesene Laserexpertin. Sie besitzt die Zusatzbezeichnungen für Allergologie und Phlebologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin und Akupunktur. Zusätzlich führt Dr. Kirsten Kramer das DALM Diplom (Diploma of Aestetic Laser Medizin) der Universität Greifswald, das ihr nach Absolvieren dieses postgraduierten Studiengangs dort verliehen wurde.

26. März 2019
von Sure
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Laserbehandlung – Achten Sie auf die Qualifikation

„Die Entfernung von Tätowierungen mit Lasern oder vergleichbaren hochenergetischen Verfahren darf in Zukunft nur noch von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das sieht eine Verordnung vor, die das Bundeskabinett beschlossen hat.“ (aus einer Pressemitteilung der Bundesärztekammer)

Damit wird die Patientensicherheit deutlich erhöht, denn bisher genügte ein Gewerbeschein und Laserschutzkurs, der sich an ein bis zwei Wochenenden absolvieren ließ und nicht mehr als ein paar huntert Euro kostete, um eine Tattooentfernung durchzuführen. Bei dieser Gesetzeslage verwunderte es die Experten nicht, dass gerade bei der Tattooentfernung vielfach Schäden für Patientinnen und Patienten durch eine laienhafte Behandlung auftraten. Schäden, die im Nachgang von Fachärzten korrigiert werden mussten – wenn es möglich war. Auf diesem Hintergrund kommentierte auch Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, den Beschluss: „Im Sinne der Patientensicherheit ist das die einzig richtige Entscheidung. Hochleistungslaser sind kein Spielzeug. Sie gehören in die Hände von Ärztinnen und Ärzten.“

Qualifikation und Erfahrung sind das A & O

Diploma in Aesthetic Laser MedicineDr. Kirsten Kramer denkt hier noch einen Schritt über den Beschluss des Bundeskabinetts hinaus. Für sie benötigen professionelle Laserbehandlungen in der Medizin eine fundierte Fortbildung, kontinuierliche Weiterbildung und einen ständigen Erfahrungsaustausch. „Es gibt immer wieder neue Anwendungsbereiche und Erfahrungswerte. Zudem entwickeln sich die Technologien sehr schnell, da reicht es nicht, einmal vor mehreren Jahren einen Kurs oder eine Fortbildung gemacht zu haben.“ Dr. Kirsten Kramer war eine der ersten Hautärztinnen in Nordbayern, die Lasersysteme für die unterschiedlichsten medizinischen Anwendungsbereiche einsetzte. Sie war auch die erste, die einen Picosure-Laser für die Tattoo-Entfernung in Bayern nutzte. Dabei kommt ihr ihre Erfahrung und ihre umfassende Ausbildung zugute. Seit 2005 hat sie das DALM-Diplom (Diploma in Aesthetic Laser Medicine) und ist seit 2002 Mitglied in der DDL (Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft). Das DALM-Diplom wurde ihr von der Universität Greifswald nach Absolvieren des postgraduierten Studiengangs verliehen. Aktuell arbeitet Sie auf dem Picoplus-Lasersystem, einem Laser der neuen Genration.

Weitere Informationen zum DALM finden Sie hier.

 

21. Dezember 2018
von Pico
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Tschüss PicoSure, hallo PICOPLUS

Wir waren eine der ersten Arztpraxen, die die Picosekunden-Technologie für die Tattooentfernung eingesetzt haben. Mit dem PicoSure-Laser hatten wir 2013 dieses innovative System eingeführt und haben seitdem viele Tattoos erfolgreich entfernt. Jetzt setzen wir einen Picosekunden-Laser der 2. Generation ein. Der PICOPLUS der Firma Lutronic ist der leistungsstärkste Picosekunden-Laser, der bisher gebaut wurde. Er hat seinen ersten Einsatz bei uns in der Praxis mit Bravour gemeistert. Der PICOPLUS-Laser vereint zwei Welten: die Sicherheit und Effizienz eines Nanosekunden-Gerätes und die verbesserten Leistungen und Ergebnisse der Picosekunden-Technologie.

PICOPLUS, der Picosekunden-Laser der neuen Generation, ermöglicht noch bessere Behandlungsergebnisse. Er bietet sowohl Pico- als auch Nanosekundentechnologie in vier verschiedenen Wellenlängen (1064, 532, 595 und 660 nm), sodass mehr Behandlungsmöglichkeiten als zuvor zur Verfügung stehen – von der herkömmlichen Behandlung bis hin zu den schwierigen Fällen.

PICOPLUS – Tattooentfernung der zweiten Generation

Mit dem PICOPLUS-Laser können Tattoos und gutartige Pigmentläsionen sicher und zuverlässig entfernt werden. Der Impuls im Picosekundenbereich schützt nicht nur das umgebende Gewebe vor thermischen Schäden, sondern ermöglicht auch eine gezieltere und leistungsstärkere Anwendung beim Aufbrechen der Pigmente in für den Körper leichter zu verarbeitende Formen. Diese gezieltere Anwendung sorgt für eine schnellere und bessere Beseitigung der Pigmente als es mit einem Nanosekundenlaser allein möglich wäre.

 

Tattooentfernung im Vergleich

Schwieriges Tattoo:

  • Bild links: Nach 4 Behandlungen mit einem Nanosekunden-Laser und 2 Behandlungen mit einem anderen 1064 nm Picolaser
  • Bild rechts: Nach 4 Behandlungen mit PICOPLUS

(Courtesy of G.S. Lee, MD, South Korea)

Klassisches Tattoo im Vergleich:

  • Zwei Wochen nach 1 Behandlung mit PICOPLUS

(Courtesy of Dr. Hont, MD, Belgium)

 

1. Dezember 2018
von Pico
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Tattooentfernung: ideal im Winter

Bei einer Tattooentfernung mittels Laser sollte man die direkte Sonne ab etwa drei Wochen vor der Behandlung meiden. Da sich die Laserbehandlung meist über mehrere Sitzungen erstreckt, ist während des ganzen Behandlungszeitraums Sonneneinstrahlung tabu, um Depigmentierungen zu vermeiden.

Das Lasern von vorgebräunter Haut kann zudem zu punktuellen und/oder temporäre Pigementstörungen führen. In unseren Breitengraden ist die Sommerbräune in den Wintermonaten zum Großteil verblasst. Die hellere Haut ist damit perfekt für eine Laserbehandlung zur Tattooentfernung geeignet.

Tattoo-Entfernung mit dem PicoSure-Laser

Was allgemein für Laser-Behandlungen von Tattoos oder auch Pigmentflecken gilt, gilt auch bei der Behandlung mit dem speziellen und innovativen PicoSure-Laser zu. PicoSure-Laser gibt es seit 2013 auf dem Markt. Damals war er als erster Picosekundenlaser die Innovation für die ästhetische Medizin – und ist bis heute wegweisend. Dieser Laser gibt ultrakurze Energieimpulse in die Haut ab. Die Pulsbreite in der Picosekundentechnologie beträgt nur ein 100stel eines Nanosekundenlasers. Die photomechanische Wirkung ist ausgezeichnet und führt zu besseren Ergebnissen bei weniger Behandlungen. Der PicoSure-Laser wird in Deutschland nur an ausgewählten Standorten eingesetzt – in Nordbayern in der Praxis von Dr. Kirsten Kramer, Dermatologie, im Adcom-Center in Nürnberg (direkt am Bahnhof). Sollten Sie sich für diese schonende und präzise Behandlungsmethode entscheiden, dann ist es auch hier sinnvoll, die Behandlung in die Wintermonate zu legen.

Auch bei einer Tattooentfernung sollte man vorher das Gespräch mit Experten suchen und gemeinsam herausfinden, wann der perfekte Zeitpunkt für eine Behandlung gekommen ist. Dafür können Sie jederzeit einen Gesprächstermin im MVZ Dr. Kramer vereinbaren (Tel. 0911 240 26 25).

30. August 2018
von Sure
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Altersflecken, Aknenarben, Falten behandeln mit PicoSure

Laser für jüngere HautDer PicoSure-Laser mit seiner patentierten, revolutionären PressureWave™-Technologie erzielt einen intensiven photomechanischen Effekt, welcher die übliche phototermische Wirkung bei weitem übertrifft. Auf diese Weise wird eine stärkere Zersetzung der Pigmente erzielt, sodass diese vom Körper bereits im Verlauf weniger Behandlungssitzungen besser abgebaut werden. Durch die geringe Fluenz der PressureWave™-Technologie bleibt das umliegende Gewebe unverletzt. Der PicoSure-Laser arbeitet mit drei Wellenlängen: 532 nm, 755 nm und 1064 nm. Somit kann auch die Entfernung von dunklen Tinten wie z.B. hartnäckigen Blau- oder Grüntönen sowie von bereits vorbehandelten und schwierigen Tattoos angeboten werden. Auch das Risiko der Narben wird deutlich verringert. Aber nicht nur für die Tattoo-Entfernung wird der Picosure-Laser bereits erfolgreich eingesetzt.

Altersflecken, Aknenarben, Falten und viele weitere Anwendungsbereiche

Neben der Entfernung von Tätowierungen wird er im MVZ Dr. Kramer Dermatologie Laser Aesthetik insbesondere eingesetzt für die schmerzarme Entfernung von

  • Schmutztätowierungen nach Unfällen oder Pulvereinsprengungen,
  • Altersflecken,
  • Chloasma/Melasma,
  • Aknenarben,
  • Hautrevitalisierung,
  • Falten.

PicoSure als leistungsstarker Picosekundenlaser für den Einsatz in der ästhetischen Medizin gibt ultrakurze Energieimpulse mit einer Dauer von Billionsteln einer Sekunde in die Haut ab. Die Pulsbreite der vom PicoSure genutzten Technologie beträgt nur etwa ein 100 stel der eines Nanosekundenlasers. Die photomechanische Wirkung ist damit deutlich gesteigert. Für Patienten bedeutet das: bessere Ergebnisse bei weniger Behandlungen. Weitere Informationen bietet Ihnen das MVZ Dr. Kramer Dermatologie Laser Aesthetik in Nürnberg. Rufen Sie an (Telefon 0911/240 26 25) und informieren Sie sich in einem persönlichen Gespräch über die vielseitigen Möglichkeiten mit dem PicoSure-Laser. Dr. Kirsten Kramer führt u.a. das DALM Diplom (Diploma of Aestetic Laser Medizin) der Universität Greifswald, das ihr nach Absolvieren dieses postgraduierten Studiengangs dort verliehen wurde. Sie kann auf eine langjährige Erfahrung bauen und ist sowohl bei der Entwicklung neuer Therapien als auch in der Behandlung der klassischen Anwendungsfelder führend. Die Einsatzbereiche der Lasersysteme reichen heute von der Couperosebehandlung über die Falten- und Altersfleckenbehandlung bis hin zur Nagelpilzbehandlung.

25. Juni 2018
von Pico
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Es wird nicht gern gesehen – Tattoos im Job

Keine Tattoos im Job bitte

Noch immer sind Tattoos in Deutschland in vielen Berufen hinderlich – sie verringern die Einstellungschancen und Karrieremöglichkeiten. Etwas anders „ticken“ da die Österreicher. Laut eine Umfrage, die XING schon 2013 durchführte, sind Tattoos im Job immer weniger ein Problem. Sie sind Privatsache (hier geht es zum Beitrag auf karriere.at).

Dennoch: Für Bewerbungsgespräch, Vertrieb oder höhere Positionen gilt noch immer das ungeschriebene Gesetz: Tattoos verdecken. Wer also an Stellen, die nicht verdeckt werden können, Tattoos trägt, sollte über eine Entfernung nachdenken.

Tattoos im Job sind eher hinderlich

Auch aubi-plus.de schreibt:

Doch es gibt auch viele weitere Unternehmen, die Bewerber mit einem Tattoo ablehnen. Berufe im Öffentlichen Dienst und Berufe mit einem hohen Kundenkontakt wie Fachmann für Systemgastronomie, Kaufmann für Büromanagement am Empfang oder auch Servicekaufmann im Luftverkehr legen in ihren Voraussetzungen fest, dass Bewerber mit Tattoos im Bewerbungsprozess nicht in die engere Auswahl gelangen. Arbeitgeber haben das Recht, Richtlinien für das äußere Erscheinungsbild der Mitarbeiter festzulegen. Insbesondere beim Auftreten der Angestellten nach außen und bei Tätigkeiten mit Kundenkontakt sind neben der Kleiderordnung auch das Verdecken von Tattoos ein vorgegebenes Kriterium.

Wichtig ist es, sich im Vorfeld über die Voraussetzungen und Anforderungen zu informieren, um keine Einschränkungen im Auswahlverfahren oder bei der späteren Karriere zu haben.

Informationen über eine schmerzarme und gründliche Tattooentfernung mit dem PicoSure-Laser bietet das MVZ Dr. Kramer – Dermatologie, Laser, Aesthetik. Dr. Kirsten Kramer führt das DALM Diplom (Diploma of Aestetic Laser Medizin) der Universität Greifswald, das ihr nach Absolvieren dieses postgraduierten Studiengangs dort verliehen wurde und gilt als eine ausgewiesene Expertin in der innovativen Behandlung mit Lasern.

10. April 2018
von Pico
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Tätowierung – was passiert beim Stechen?

Viele tun es – doch was steckt eigentlich genau hinter einer Tätowierung?

Im Grunde genommen ist das Stechen eines Tattoos ein kleiner chirurgischer Eingriff. In die völlig intakte Haut werden mit speziell vibrierenden Nadeln Farbpigmente durch die Oberhaut (Epidermis, siehe Bild) hindurch in die 2. Hautschicht,  Lederhaut (Dermis) eingestochen. Bei diesen Stichen wird die Haut oberflächlich verletzt, das macht sich durch Zwicken oder Brennen bemerkbar. An Körperstellen, an denen wenig Fettgewebe und Muskelfaser vorhanden ist (etwa Knöchel oder Kopf), können die Schmerzen um einiges stärker sein.

Die Haut hat verschiedene Schichten - beim Stechen eines Tattoo dringt man bis in die Dermis ein

Aufbau der Haut.
Quelle: wikipedia.com

Warum ist ein Tattoo permanent?

Ein wichtiges Kriterium für die Dauerhaftigkeit eines Tattoo ist die Tiefe des Einstichs. Dieser muss präzise erfolgen: ist er zu oberflächlich, werden die Farbpigmente durch die natürliche Zellerneuerung abgetragen. Im Gegensatz dazu darf aber auch nicht zu tief eingestochen werden, da es dadurch zu Blutungen kommen kann und die Farbpigmente ausgewaschen werden könnten. Im Normalfall werden die Pigmente im Zuge des Heilprozesses vom Körper umkapselt und bleiben dadurch permanent sichtbar. Ist ein Tattoo präzise und tief genug gestochen, dann kann auch die Zellerneuerung der Epidermis dem Körperschmuck nichts mehr anhaben.

Tattoo-Entfernung

In der heutigen Zeit lassen sich die Farbpigmente wieder relativ gut aus der Hautschicht entfernen. Mit neusten Technologien, wie etwa dem PicoSure®-Laser können in wenigen Sitzung auch großflächige und farbige Tattoo entfernt werden. Dabei arbeitet der Laser schmerzärmer und effektiver als bisherige Behandlungsmethoden. Der PicoSure®-Laser wird in Deutschland nur an ausgewählten Standorten eingesetzt – in Nordbayern in der Praxis von Dr. Kirsten Kramer, Dermatologie, im Adcom-Center in Nürnberg (direkt am Bahnhof).

 

 

 

10. August 2017
von Pico
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Tattoos – Körperkunst mit Geschichte

Tätowierungen sind schon lange modern. Doch seit wann genau eigentlich? Klar ist, dass es sich bei der Körperkunst nicht um eine aktuelle Modeerscheinung handelt. Laut Experten sind Tattoos älter als die christliche Zeitrechnung und somit als früheste Art der Körperkunst anzusehen.

Ein alter Krieger mit Tätowierung

Tätowierter Krieger aus dem Buch von K.v.d. Steinen: Die Marquesaner und ihre Kunst.
Quelle: wikipedia.de

Einen der bekanntesten Beweise dafür liefert die Gletscher-Mumie Ötzi. Der Mann aus dem Eis, dessen Alter auf über 5200 Jahre geschätzt wird, weist mehrere Zeichen, die durch spitze Gegenstände unter die Haut gebracht wurden, auf. In der Vergangenheit  hatten derartige Tätowierungen oftmals eine rituelle oder religiöse Bedeutung oder galten als Zeichen von Gruppenzugehörigkeit. Weitere Belege finden sich in Ägypten, dort findet man Höhlenmalereien, die Menschen mit Tattoos darstellen. Es ist davon auszugehen, dass sich die Körperkunst bei verschiedensten Völkern der Erde unabhängig entwickelt hat.

Tätowierte Frauen in der Mehrheit

Ist ein Tattoo heutzutage ein Massenphänomen, so galt es im 19. Jahrhundert als Statussymbol der Oberschicht. In den 1890er Jahren soll die Zahl an tätowierten Frauen in der New Yorker Oberschicht bei 75 Prozent gelegen haben. Allgemein war in dieser Zeit die Tattoo-Kunst  in den Adelshäusern Europas weitverbreitet. Wer etwas auf sich gehalten und das nötige Kleingeld besessen hat, der ließ sich sogar Tätowier-Meister aus Japan kommen. Grund des einsetzenden Körperkultes im 19. Jahrhundert war die Expansion in die neue Welt. Von dort brachte James Cook nicht nur den Namen „Tattow“ mit, sondern auch tätowierte Eingeborene, die hierzulande auf Jahrmärkten als Attraktion präsentiert wurden.

Tatoo-Künstlerin Maud Stevens Wagner

Maud Stevens Wagner galt als erste bekannte weibliche Tattoo-Künstlerin in den USA. (Bild von 1907)
Quelle: wikipedia.de

Körperkunst im 21. Jahrhundert

Laut einer aktuellen Statistik von 2017 (Quelle: statista.com) haben rund 14% der Deutschen mindestens ein Tattoo. Die beliebtesten Motive dabei sind noch immer Symbole, Zeichen und Schriftzüge. Aber auch aktuelle Modeerscheinungen wie grafische oder abstrakte Motive erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit.

Wenn das Tattoo nicht mehr gefällt

Ob die New Yorker Adelsdamen aus dem 19. Jahrhundert ihre Tattoos jemals bereut haben, ist nicht überliefert. Heutzutage tut das etwa jeder siebte Tätowierte. Doch im Gegensatz zu den letzten Jahrhunderten gibt es heute sehr schonende und wirkungsvolle Methoden zur Tattoo-Entfernung. Dazu gehört der PicoSure® Laser, der die Entfernung von unliebsamen Tattoos schmerzarm und in kürzerer Zeit als andere Behandlungsmethoden schafft. Für mehr Informationen, einer persönlichen Beratung und zur Terminvereinbarung steht Ihnen Dr. Kirsten Kramer und ihr Team gerne zur Verfügung.